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Heimvolkshochschule Kleve-Rindern

Heimvolkshochschule Kleve-Rindern

Planung und Realisierung:1992-2005
NGF: 3.500 m²
BGF: 4.000 m²
LP: 1-9

Internationale Schule

Internationale Schule

Umbau und Erweiterung des Essener Jugendzentrums zu einem modernen Schulgebäude

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Kinoerlebnis

Kinoerlebnis

Neubau eines Multiplexkinos mit angeschlossener Gastronomie in der Bocholter Innenstadt

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Spielbank im ehemaligen Kurhaus

Spielbank im ehemaligen Kurhaus

Umbau des ehemaligen Kurhauses zu einer Spielbank mit angeschlossener Gastronomie

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Heimvolkshochschule Kleve-Rindern

Umbau und Erweiterung der Heimvolkshochschule Kleve-Rindern

Die Planung für die Heimvolkshochschule in der Wasserburg Kleve- Rindern ging aus einem 1992 gewonnenen Architektenwettbewerb hervor der zum Ziel hatte, das katholische Bildungsinstitut räumlich auf die gestiegenen Ansprüche der wahrgenommenen Bildungsaufgaben vorzubereiten.

Durch die Historie des Hauses war dabei eine enge Abstimmung mit der Denkmalbehörde notwendig, um den Charakter der Anlage mit der 1654 errichteten Wasserburg im Mittelpunkt zu bewahren.

In vier zentralen Bauabschnitten zwischen 1994 und 2005 wurden zunächst einige kleinere Umbaumaßnahmen im Bereich des Haupthauses vorgenommen, mit dem Ziel einen Teil der Schulungsräume auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.

Nach der Bewilligung weiterer Finanzmittel durch das bischhöfliche Generalvikariat begann im Jahr 2000 dann der Neubau für die umfangreiche Erweiterung, die neben einem großzügigen Speisesaal und der notwendigen Küchentechnik auch den Empfangsbereich, ein Forum, sowie modernste Gästezimmer im Obergeschoss bietet.

Im dritten Bauabschnitt wurden die Renovierungs- und Umbauarbeiten am Haupthaus abgeschlossen mit dem Umbau der ehemaligen Küche zu Schulungsräumen, sowie Sanierung der Haupttreppe der Wasserburg und dem Neubau des Verbindungsgangs.

Im letzten Schritt wurden dann die bestehenden Gästezimmer auf einen einheitlichen Standard gebracht der bedeutet, dass alle Zimmer über eigene Nasszellen und aktuelle Telekommunikationseinrichtungen verfügen. Großzügige Zuschnitte ermöglichen auch Familien ausreichend Raum.

Die Neubauten stellen die Wasserburg als architektonische Mitte der Anlage frei und beziehen über großflächige Verglasungen die weitläufige Parkanlage in das Gesamtkonzept mit ein, so dass es gelungen ist, aus teilweise unvermittelt nebeneinander stehenden Baukörpern ein zusammenhängendes Ganzes zu schaffen.