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Holzhalbinsel Rostock

Holzhalbinsel Rostock

Entwurf für zwei Baufelder mit Wohnungen, Läden und Büros auf der im letzten Jahrhundert künstlich angelegten Halbinsel.

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Holzhalbinsel Rostock

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Autonahes Zentrum, Essen

Autonahes Zentrum, Essen

Für die Pro ESS entwickelten Nattler Architekten einen städtebaulichen Entwurf für ein autonahes Zentrum.

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Franz-Sales-Haus, Essen

Franz-Sales-Haus, Essen

Neubau des Franz Sales Hauses in Essen-Steele mit Hotel und Begegnungsstätte.

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Archiv 2008

Autonahes Zentrum

Städtebauliche Planung

Autonahes Zentrum - Essen

Für ein brachgefallenes Grundstück in Essen entwickelten Nattler Architekten den futuristisch anmutenden Entwurf eines Zentrums mit autonahen Funktionen. Der Komplex ermöglicht an der Kreuzung zweier Hauptverkehrsstraßen über großzügige Glasfassaden die Ausstellung verschiedener Automodelle mit Fernwirkung. In den unteren Ebenen sind Ladennutzungen vorgesehen, in den oberen drei Geschossen Büroflächen untergebracht. Für Mitarbeiter und Besucher stehen rund 280 Parkplätze zur Verfügung.

Grundstück: 6.900 m²
BGF: 26.000 m²
Nutzfläche: 23.000 m²

Allbau-Haus am Kennedyplatz in Essen

Lichtkonzept für die Fassade und neues Kundencenter

Allbauhaus - Essen

Die Allbau AG hat sich entschieden, nach dem Entwurf von Nattler Architekten im Erdgeschoss des Allbauhauses in Essen am Kennedyplatz ein Kundencenter für ihre Neu- und Bestandskunden zu eröffnen. Zugleich soll die Fassade durch ein neues Lichtkonzept des Essener Lichtkünstlers Peter Bredenk aufgewertet werden. Ab September 2008 wird parallel dazu die Renovierung sämtlicher Büroetagen unter der Planung und Leitung von Nattler Architekten stattfinden.
Der Entwurf des Kundencenters wird die äußere Wahrnehmung des Gebäudes dahingehend verändern, das das Kundencenter als Haupteingang wahrgenommen wird. Es werden 15 Arbeitsplätze in einer entspannten Beratungs- und Gesprächsatmosphäre geschaffen.
Durch sämtliche Maßnahmen am bestehenden Gebäude wird erreicht werden, dass das Allbauhaus am Kennedyplatz bei Tag und in den Abendstunden an Prägnanz gewinnen und sich der Bevölkerung als feste Größe einprägen wird.

Wettbewerb Kraftwerksschule e.V. in Essen

Erweiterung des vorhandenen Schulungszentrums, 2. Preis

Kraftwerksschule - Essen

Erschöpfte Kapazitäten der bestehenden Kraftwerksschule sind Anlass zum Wettbewerb eines Neubaus mit Schulungsräumen und Büros auf dem Grundstück Deilbachtal in Essen. In den Beurteilungskriterien wird besonderen Wert auf Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und die Integration von Bestands- und Erweiterungsbau gelegt.
Der vorliegende Entwurf setzt einen Kontrapunkt zum vorhandenen Gebäudebestand und ist zugleich die harmonische Ergänzung, Fortsetzung und Abrundung des von vornherein auf Erweiterung angelegten Gebäudekörpers. Im Ergebnis entsteht ein abgeschlossener, in sich ruhender Gesamtkomplex. Die Erweiterung behauptet sich eigenständig in einer zeitgemäßen Architektursprache ohne lediglich ein anbiederndes Anhängsel zu sein. Durch Übernahme der Proportionen des vorhandenen Baukörpers gelingt die städtebauliche Integration und ein einheitlicher Auftritt der neuen KWS. Die einzelnen Gebäudekörper gehören zusammen aber wahren jedem Teil die ihm innewohnende und der jeweiligen Entstehungszeit geschuldete Identität. Die farbliche Angleichung der Baukörper wäre wünschenswert, ist jedoch nicht Bedingung.

Wettbewerb Neues Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen

Neue Nutzung für das 1927 von Alfred Fischer erbaute Gebäude

Hans-Sachs-Haus, Gelsenkirchen

Im November 2007 veranstaltete die Stadt Gelsenkirchen einen zweistufigen Wettbewerb zur Sanierung und Planung des Hans-Sachs-Hauses in der Innenstadt. Die neue Nutzung umfasst Räume für die Verwaltungsspitze, politische Gremien, einen Ratsbereich,
ein Bürgercenter sowie einen multifunktional nutzbaren Veranstaltungsort. Aus insgesamt 74 Bewerberteams, bestehend aus Architekten und Ingenieuren wurden 25 ausgewählt.

Die denkmalgeschützte Bestandsfassade gibt den Rahmen für den Entwurf von Nattler Architekten vor:
Ihre im Grundriss U-förmige Anordnung wird durch Schließen des Baublocks arrondiert. Die additive Ergänzung unterscheidet sich aber deutlich im Materialwechsel und der zurückhaltenden jedoch modernen Gestaltung. Der historische Turm wird in allen Geschossen freigestellt und lediglich über Brücken an das Carrée angebunden. Die Mitte des sich ergebenden Baublocks bleibt frei und wird zum glasgedeckten Atrium, in der der Ratssaal die zentrale Stelle einnimmt. Die strenge orthogonale Struktur des Neubaus hält einen deutlichen Abstand zur bestehenden Fassade. Dies führt im Zusammenspiel mit der schiefwinkligen Situation an der Ebertstraße zu einem keilförmigen Spalt, der am geplanten Café seine größte Ausdehnung hat und hier intensiv die konsequente Trennung von alt und neu erlebbar werden lässt.
Anfang 2011 soll das Bauvorhaben fertig gestellt werden und Gelsenkirchen ein neues Rathaus haben.


Neubau des Direktionsgebäudes der AachenMünchener Versicherung

Beginn der Werkplanung im Januar 2008

Vom Generalunternehmer Alpine Bau Deutschland AG wurden Nattler Architekten mit der Werkplanung des 100 Mio teuren Neubaus des Direktionsgebäudes der AachenMünchener Versicherung in Aachen beauftragt. Die Versicherungszentrale mit einer Bruttogeschossfläche von 40.600 m² wird der südlichen Aachener Innenstadt ein neues Gesicht geben. Nahe Theater und in Sichtbeziehung zum Dom entsteht zwischen Borngasse, Franzstraße, Kapunzinergraben und Theaterstraße ein außergewöhnliches Gebäude, bestehend aus einer Abfolge mäandrierender, unterschiedlich hoher Baukörper. Der Entwurf von kadawittfeldarchitektur beinhaltet das bestehende Hochhaus der AachenMünchener Versicherung und drei Neubauten, die über den sogenannten "Boulevard" in der zweiten Ebene zu einem Haus zusammengefasst werden. Die rein interne, transparente Wegeverbindung dient als Erschließung für die Büros, verbindet diese mit Cafeteria und Betriebsrestaurant, beherbergt Konferenzbereiche und öffnet sich am Haupteingang zum Straßenraum.
Eine öffentliche Freitreppe führt unter einem aufgeständerten Teil des Gebäudes durch, überwindet den Höhenversprung von fast acht Metern und bietet Fußgängern die Möglichkeit des direkten Durchgangs vom Hauptbahnhof zur Innenstadt Aachens. Die alte Blockrandbebauung der Borngasse wird zum Teil wieder aufgenommen und durch einen öffentlich zugänglichen Park, den "Pocketpark" ergänzt.


ExpoReal 2008 München

Expo Real 2008

Nattler Architekten waren in diesem Jahr - wie schon in den vergangenen acht Jahren - Standpartner der Metropol-Region Ruhr vom 6. bis 8. Oktober 2008 auf der ExpoReal in München.
Wir bedanken uns für Ihren Besuch!