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Internationale Schule in Essen

Internationale Schule in Essen

Nattler Architekten stellen die Pläne für die erste "Internationale Schule" im Ruhrgebiet auf dem Gelände des ehemaligen Jugendzentrums in der Papestraße vor.

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Seniorenresidenz Schanze in Bocholt

Seniorenresidenz Schanze in Bocholt

Auf einem geschichtlich bedeutungsvollen Grundstück in zentraler Lage in Bocholt wurde Anfang 2009 die Seniorenresidenz Schanze eingeweiht. Damit wird den zukünftigen Bewohnern attraktives Wohnen in einem gewachsenen städtischen Umfeld geboten.

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Eröffnung des neuen Allbau-Kundencenters in Essen

Eröffnung des neuen Allbau-Kundencenters in Essen

Mitten in der Essener City wurde im April das neue Kundencenter von Allbau mit einem großen Festakt eröffnet. Unter dem Thema "Allbau öffnet sich zur Stadt" wurde innerhalb der neuen Räumlichkeiten eine flexible Multifunktionsfläche geschaffen.

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News

Appartementhaus Kraftwerksschule e.V.

2. Preis im Architektenwettbewerb

Appartementhaus Kraftwerksschule - Essen

Das hochrangig besetzte Preisgericht entschied Mitte Oktober 2011, dass der von Nattler Architekten eingereichte Entwurf für den Neubau eines Appartementgebäudes für die Kraftwerksschule e.V in Essen den zweiten Preis erhalten sollte.
Lobend erwähnen die Preisrichter, dass sich der Baukörper von der Straße aus mit wohltuender Bescheidenheit präsentiere. "Die elegante, moderne Fassade entspricht der schnörkellosen klaren Entwurfskonzeption und wird der Nutzung "Wohnen"gerecht."

ExpoReal 2011 München

Expo Real 2009

Nattler Architekten waren dieses Jahr - wie schon in den vergangenen elf Jahren - Standpartner der Metropol-Region Ruhr vom 4. bis 6. Oktober 2011 auf der ExpoReal in München.

Wir haben uns gefreut, dass wir Sie an unserem Stand als Besucher begrüßen durften!

Biomasseheizwerk Essen

Neubau im Essener Grugapark - Generalplanung

Biomasseheizwerk - Essen

Im Essener Grugapark wird zur Wärmeversorgung der einzelnen Liegenschaften ein Heizwerk mit Nahwärmenetz erstellt. In zwei Biomasseheizkesseln werden Hackschnitzel verbrannt, zwei zusätzliche Gasheizkessel werden zur Spitzenlastdeckung bereitgestellt. Der Bau erfüllt die Vorgaben des Bundes-Immissionsschutzgesetzes.

“Form follows function” trifft auf den Neubau des Biomasseheizwerks zu: Das kubische Gebäude offenbart durch das große "Schaufenster" seine Zweckbestimmung. Der Hauptraum besteht aus dem Heizraum mit vier Heizkesseln, während das Hackschnitzellager und die Kaminanlage an der Rückseite des Gebäudes liegen. Der Bau integriert sich auf natürliche Weise in die Umgebung ohne sich unterzuordnen. Das Farbkonzept orientiert sich am natürlichen Farbspektrum des Gruga-Parks: Erdtöne und verschiedene Grüntöne des Blattwerks. Diese Umgebungsfarbigkeit wird auf die Architektur übertragen und abstrahiert, wodurch Assoziationen in Bezug auf "Bio"(-Heizwerk) geschaffen werden: Natur, Sonnen-Lichtpunkte, Holz.

Für den Bau des Biomasseheizwerks werden hauptsächlich Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet. Holzleimbinder und Wände als Holzständerwerk mit Zellulosedämmung bilden das Tragwerk. Die Außenwände des Heizraums sind als Warmfassade ausgebildet. Der Aufbau besteht von innen nach außen aus zementgebundenen Bauplatten, einer Holzständerkonstruktion, Zellulosedämmung, Holzschalung, Lattung/ Konterlattung und Fassadenplatten aus Eternit. Teilbereiche werden als Pfosten-Riegel-Glasfassade ausgeführt. Das extensiv begrünte Flachdach ist in Holzbauweise konstruiert.

Die Anlage wird interessierten Besuchern und Schulklassen unter Führung zugänglich gemacht. Dafür ist eine Besucherbühne oberhalb der Kesselanlage in ausreichendem Sicherheitsabstand von den Anlagenteilen vorgesehen.

Rathausgalerie Essen

Revitalisierung des vorhandenen Einkaufszentrums

Rathaus Galerie - Essen

Als attraktiver Treffpunkt mitten in der Stadt bietet die "Rathaus Galerie Essen" Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen auf 30.000 Quadratmetern mit 60 Geschäften. Die Gestaltung der neuen Fassade des brückenartigen Bauwerks bildet den optischen Abschluss der Baumaßnahmen zur Revitalisierung des ehemaligen "City Centers".
Die neue Hauptfassade ist als Kaltfassade mit punktgehaltener VSG-Verglasung ausgebildet, die mit einem linearen sandfarbenen Farbverlauf bedruckt und indirekt angestrahlt wird.
Der vorgehängte Fluchtbalkon dient als zweiter Rettungsweg für die dahinterliegenden Läden und wurde mit einer Verglasung mit Digitalbedruckung verkleidet. Thema ist eine abstrahierte Stadtsilhouette als Abwicklung eines Geländequerschnitts von der Kettwiger Straße aus Richtung Rathaus von Norden nach Süden gesehen: Zollverein, Rathausgalerie, Synagoge, Münsterkirche, Lichtburg, Hauptbahnhof, Evonik-Häuser und RWE-Turm.

AOK Nordwest

Neubau des Direktionsgebäudes in Dortmund - Generalplanung

AOK Nordwest - Dortmund AOK Nordwest - Dortmund

Der Neubau des Verwaltungsgebäudes der AOK-Nordwest in Dortmund zeichnet sich durch eine viergeschossige Kammstruktur aus, die ein hohes Maß an Öffentlichkeit durch Einblick, Übersicht und Nähe bietet. Klare Volumenstrukturen verleihen dem Gebäude ein ruhiges, zeitloses Gesicht. Es wird geprägt durch helle, energieeffiziente und zugleich repräsentative Architektur.
Die Funktionen und das innenarchitektonische Konzept der Kommunikationsbereiche unterstützen die Philosophie der AOK hinsichtlich Ökologie, Ökonomie, Ergonomie und Ambiente und stellen den intern gelebten Charakter eines modernen, kommunikativen und offenen Unternehmens deutlich dar.
Das Erdgeschoss beinhaltet Sondernutzungen, wie Empfang, Konferenz-Center und Cafeteria. Regelmäßige Lochfenster markieren die Büros in den Obergeschossen. Im Kontrast dazu stehen die Kombizonen, die an der bodentiefen Verglasung zu erkennen sind und Ausblicke in die großzügigen Freibereiche erlauben. Das beige-graue Klinkermauerwerk setzt sich vom anthrazit des Sockels ab und verleiht dem Gebäude zusammen mit den Holz-Aluminium-Fenstern Leichtigkeit. Die Dächer und Innenhöfe des Verwaltungsgebäudes werden begrünt.
Die Beheizung und Kühlung des Gebäudes erfolgt über eine monovalente Geothermieanlage, bei der die gesamte Kühl- und Heizenergie aus 107 Erdsonden gewonnen wird. Durch die Betonkerntemperierung wird eine gleichmäßige und zugfreie Klimatisierung erreicht, die außerdem zur Nachtauskühlung herangezogen werden kann. Das Energiekonzept sieht einen Primärenergiebedarf von ca. 100 KWh/m²/a vor.
Die Nachhaltigkeit des Gebäudes und der Planung soll durch eine DGNB-Zertifizierung bestätigt werden.

Das fertige Gebäude besitzt eine Bruttogeschossfläche von fast 19.000 Quadratmeter und einen Bruttorauminhalt von knapp 70.000 Kubikmeter.

Ostermann Küchencentrum in Witten

Erweiterung des Haupthauses

Ostermann Küchenstudio

Die zwei Verkaufsebenen des gläsernen Neubaus dienen als Erweiterung der bestehenden Küchenabteilung von Ostermann, um deren Sortiment in einem separaten Küchenstudio angemessen präsentieren zu können. Das neue Gebäude grenzt an das vorhandene Haupthaus und vervollständigt die Gesamtkontur des Standortes zu einer U-förmigen Bebauung, die die Parkplatzflächen umschließt.
Den offenen und tranzparenten Bau dominiert eine aufgesetzte Stahl-Glas-Rotunde, in deren Inneren eine großzügige Spindel die zwei Stockwerke miteinander verbindet und die gleichzeitig im Erdgeschoss Platz für ein Kundencafé bietet.
Eine Verbindung zwischen Haupthaus und Küchenstudio in beiden Geschossen ermöglicht es den Kunden, alle Verkaufsflächen innerhalb des Gesamtbaukörpers zu erreichen.
Nattler Architekten lieferte den Entwurf sowie den Bauantrag und war baubegleitend für die Betreuung des Bauherrn tätig.
Mit der Errichtung des neuen Küchenstudios erweitert Ostermann seinen Standort in Witten um ca. 10.000 m². Damit bietet das Wittener Haus circa 49.600 m² Verkaufsfläche und befindet sich damit unter den zehn größten Einrichtungshäusern Deutschlands.

Neubau Franz-Sales-Haus Essen

Der erste Spatenstich für das Begegnungszentrum mit Hotel ist erfolgt

Franz Sales Haus - Essen

Der erste Spatenstich für den Neubau des Begegenungszentrums mit Hotel für das Franz Sales Haus in Essen-Steele ist erfolgt. Mit den neuen Gebäuden wird das Franz Sales Haus sein Dienstleistungsangebot zukünftig mit dem neuen Veranstaltungszentrum für rund 300 Personen, Hotel, Konferenzräumen, Festsaal, Großküche und Cateringbetrieb erweitern können. Zentral gelegen im Campus und sich öffnend zur „Piazza“ empfängt in warmen Farbtönen das Ensemble die Besucher, Bewohner und Mitarbeiter des Franz Sales Hauses. Die Funktionsbereiche sind nach außen deutlich ablesbar, kommunikative Elemente und funktionale Einheiten klar abgegrenzt. Das zum Park orientierte, erste integrative Hotel Essens bildet gegenüber dem Festsaal einen eigenständigen Baukörper. Das Foyer für Festsaal und Kantine setzt sich als geschützte Wegeverbindung zur Hotelrezeption mit überdachter Vorfahrt fort. Der Festsaal selbst öffnet sich über eine verschiebbare Glasfassade in den Freiraum der Fuge, die sich an dieser Stelle als Außenbühne und Sitzflächenerweiterung zeigt.
Mitte 2011 werden die Gebäude bezugsfertig sein und den Betrieb aufnehmen. 2007 hatten Nattler Architekten bei einem begrenzten Architektenwettbewerb den 1. Preis erhalten.

Zum Wettbewerbsergebnis News 2007

Bibliothek in Essen

Baubeginn für die zentrale musikwissenschaftliche Bibliothek an der Essener Folkwang Universität der Künste

Bibliothek - Folkwang Universität der Künste, Essen

Der geplante Neubau des Architekten Max Dudler befindet sich im Bereich der ehemaligen Abtei Essen-Werden. Er ersetzt das durch einen Brand zerstörte alte Gebäude, schließt städtebaulich die offene südliche Flanke des Ehrenhofs und vervollständigt somit das bauliche Ensemble der ehemaligen Abtei Essen-Werden, in der die Folkwang Universität der Künste ihren Hauptsitz hat. Die Fassade aus transluzenten Stein-Glas-Verbundelementen, bislang einzigartig in Deutschland, verleiht dem kubischen Baukörper ein kristallines Aussehen.
Nattler Architekten begleiten als Generalplaner die Ausführungsphase. Zur Zeit erfolgen archäologische Untersuchungen auf dem Grundstück. Der Neubau soll bereits Mitte 2011 fertig gestellt sein.

In der neuen Bibliothek, die vom Innovationsministerium und der Altfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gesponsert wurde, werden erstmalig drei wertvolle Bestände zusammengefasst: die bedeutende musikwissenschaftliche Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum, die musikpädagogischen Bestände der Universität Duisburg-Essen und die Bestände der Folkwang Hochschule. Damit verfügt die neue Bibliothek über eine der größten musikwissenschaftlichen Bestände in Nordrhein-Westfalen.

Fotos und Pläne unter Folkwang Universität der Künste - Bibliotheksneubau

Westdeutsches Tumorzentrum in Essen

Neubau eines Bettenhauses für onkologische Patienten

Bettenhaus - Essen

Der Neubau des Bettenhauses für die Patienten der Klinik für Hämatologie und der Inneren Klinik (Tumorforschung) wird mitten im Areal der Universitätsklinik Essen errichtet werden. Auf rund 5.700 Quadratmetern werden vier Pflegestationen mit insgesamt 130 Planbetten und eine Palliativstation, sowie eine Bettenwaschanlage und eine Wäscheausgabe für Berufskleidung, ein sogenannter Chiptex-Liner untergebracht sein.
Nattler Architekten sind zusammen im Team mit anderen Fachingenieuren und BSS-Landschaftsarchitekten mit Köster GmbH als Generalübernehmer für das Bauvorhaben ausgewählt worden.
Der erste Spatenstich durch Innovationsminister Andreas Pinkwart ist erfolgt. Der Bau soll im Herbst 2011 bereits fertiggestellt sein.