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Internationale Schule in Essen

Internationale Schule in Essen

Nattler Architekten stellen die Pläne für die erste "Internationale Schule" im Ruhrgebiet auf dem Gelände des ehemaligen Jugendzentrums in der Papestraße vor.

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Seniorenresidenz Schanze in Bocholt

Seniorenresidenz Schanze in Bocholt

Auf einem geschichtlich bedeutungsvollen Grundstück in zentraler Lage in Bocholt wurde Anfang 2009 die Seniorenresidenz Schanze eingeweiht. Damit wird den zukünftigen Bewohnern attraktives Wohnen in einem gewachsenen städtischen Umfeld geboten.

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Eröffnung des neuen Allbau-Kundencenters in Essen

Eröffnung des neuen Allbau-Kundencenters in Essen

Mitten in der Essener City wurde im April das neue Kundencenter von Allbau mit einem großen Festakt eröffnet. Unter dem Thema "Allbau öffnet sich zur Stadt" wurde innerhalb der neuen Räumlichkeiten eine flexible Multifunktionsfläche geschaffen.

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News

ExpoReal 2010 München

Expo Real 2009

Nattler Architekten werden dieses Jahr - wie schon in den vergangenen zehn Jahren - Standpartner der Metropol-Region Ruhr vom 4. bis 6. Oktober 2010 auf der ExpoReal in München.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Thyssen-Krupp Hauptverwaltung Essen

Neubau der zentralen Tiefgarage

Thyssen-Krupp Tiefgarage - Essen

Die zentrale Tiefgarage für das neue Headquarter von Thyssen Krupp auf dem 230 Hektar großen Krupp-Gürtel ist fertig gestellt. Sie vernetzt unterirdisch die Gebäude des ersten Bauabschnitts auf dem autofreien Campus und wickelt die komplette Ver- und Entsorgung ab. Verteilt auf zwei Geschosse stehen ca. 850 Parkplätze für Mitarbeiter und Besucher zur Verfügung. Der Bauherr wünschte sich eine helle Atmosphäre, die Farbigkeit ist dementsprechend angepasst: Wände und Boden sind weiß gehalten, die Markierungen reduziert auf weiß, grau und schwarz. Die lineare Beleuchtung mit integierter Medientrasse in schwarz-weiß wurde eigens für dieses Bauvorhaben entwickelt. Die Garage erhält durch fünf sakral anmutende Oberlichter Tageslicht und setzt so die Attribute "Helligkeit, Transparenz, Offenheit" des Gesamtkonzeptes der neuen Konzernzentrale fort.

Bibliothek in Essen

Baubeginn für die zentrale musikwissenschaftliche Bibliothek an der Essener Folkwang Universität der Künste

Bibliothek - Folkwang Universität der Künste, Essen

Der geplante Neubau des Architekten Max Dudler befindet sich im Bereich der ehemaligen Abtei Essen-Werden. Er ersetzt das durch einen Brand zerstörte alte Gebäude, schließt städtebaulich die offene südliche Flanke des Ehrenhofs und vervollständigt somit das bauliche Ensemble der ehemaligen Abtei Essen-Werden, in der die Folkwang Universität der Künste ihren Hauptsitz hat. Die Fassade aus transluzenten Stein-Glas-Verbundelementen, bislang einzigartig in Deutschland, verleiht dem kubischen Baukörper ein kristallines Aussehen.
Nattler Architekten begleiten als Generalplaner die Ausführungsphase. Zur Zeit erfolgen archäologische Untersuchungen auf dem Grundstück. Der Neubau soll bereits Mitte 2011 fertig gestellt sein.

In der neuen Bibliothek, die vom Innovationsministerium und der Altfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gesponsert wurde, werden erstmalig drei wertvolle Bestände zusammengefasst: die bedeutende musikwissenschaftliche Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum, die musikpädagogischen Bestände der Universität Duisburg-Essen und die Bestände der Folkwang Hochschule. Damit verfügt die neue Bibliothek über eine der größten musikwissenschaftlichen Bestände in Nordrhein-Westfalen.

Fotos und Pläne unter Folkwang Universität der Künste - Bibliotheksneubau

Westdeutsches Tumorzentrum in Essen

Neubau eines Bettenhauses für onkologische Patienten

Bettenhaus - Essen

Der Neubau des Bettenhauses für die Patienten der Klinik für Hämatologie und der Inneren Klinik (Tumorforschung) wird mitten im Areal der Universitätsklinik Essen errichtet werden. Auf rund 5.700 Quadratmetern werden vier Pflegestationen mit insgesamt 130 Planbetten und eine Palliativstation, sowie eine Bettenwaschanlage und eine Wäscheausgabe für Berufskleidung, ein sogenannter Chiptex-Liner untergebracht sein.
Nattler Architekten sind zusammen im Team mit anderen Fachingenieuren und BSS-Landschaftsarchitekten mit Köster GmbH als Generalübernehmer für das Bauvorhaben ausgewählt worden.
Der erste Spatenstich durch Innovationsminister Andreas Pinkwart ist erfolgt. Der Bau soll im Herbst 2011 bereits fertiggestellt sein.

"Media Markt" in Dorsten

Vorhabenbezogener Bebauungsplan

Bebauungsplan Dorsten

Am südöstlichen Innenstadtrand, südlich des Zentralen Omnibusbahnhofes möchte die Aktivest GmbH im Auftrag für Media Saturn den Elektrofachmarkt “Media Markt” errichten. Dafür erstellten Nattler Architekten einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das insgesamt 28.700 Quadtratmeter große Areal.
Die Erschließung des Elektro-Marktes soll über die Bovenhorst und den Busbahnhof erfolgen. Der Standort gilt als Ergänzung der zentralen Handelsflächen in der Altstadt von Dorsten.

Baukulturplan Ruhr

Über die Architektur des Ruhrgebiets

Baukulturplan Ruhr

Als Beitrag zur Kulturhauptstadt RUHR.2010 hat der Regionalverband Ruhr den Baukulturplan Ruhr herausgegeben, der 2300 vorzeigbare Objekte der Metropole Ruhr vorstellt. Er soll für Touristen und Architekturinteressierte als neuer Leitfaden durchs Revier führen. Das Ruhrgebiet ist auf vier Karten aufgeteilt, die Objekte werden in acht architekturgeschichtliche Epochen unterteilt. Schwerpunkte sind die zeitgenössische Architektur und Landschaftsarchitektur, die Ingenieurbaukunst und die Industriegeschichte.
Neben der genauen Lage und Adresse der Objekte erfährt der Nutzer Angaben zur Stadt, zur Nutzung, zum Baujahr und zum jeweiligen Architekten. Zusätzlich wird eine Auswahl der bedeutendsten Objekte jeder Epoche in Bild und kurzen Texten in deutscher und englischer Sprache detaillierter vorgestellt.

Auch Nattler Architekten sind mit einer Auswahl ihrer Bauwerke im Baukulturplan Ruhr vertreten.

Herausgeber: RVR Regionalverband Ruhr
Autoren: Detlev Bruckhoff, Thomas M. Krüger und Marnie Schaefer

Raucherlounge im Flughafen Düsseldorf

Futuristisch anmutender Aufenthaltsort für Raucher

Raucherlounge - Düsseldorf

Die Errichtung einer Raucherlounge im Flughafen Düsseldorf ermöglicht Rauchern in futuristischem Ambiente eine letzte Zigarette vor dem Flug zu genießen. Das Erscheinungsbild der 50 Quadratmeter großen Lounge ist unter Berücksichtigung des Gestaltungsanspruches der Flughafen Düsseldorf GmbH und dem Corporate Identity der Marke entwickelt worden. Die Lounge steht als Box transparent im Sicherheitsbereich des Flugsteigs. Sie wird über Überdruck entlüftet.
Die Fassade besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Leichtmetallblechverkleidung, die seitlichen Wandanschlüsse sind in GK-Leichtbauweise erstellt. Das Dach ist mit Trapezblech verkleidet und erhält eine Aluminiumrasterdecke als Abhangdecke. Innerhalb der Raucherlounge wird auf dem vorhandenen Fliesenbelag ein neuer Parkettboden verlegt, um den Loungecharakter zu verstärken.
Aufgrund der hohen Akzeptanz der rauchenden Besucher werden weitere Lounges der gleichen Bauart im Flughafen Düsseldorf aufgestellt werden.

Neubau der Feuer- und Rettungswache Nord

Düsseldorf Lohausen

Feuer- u. Rettungswache Nord - Düsseldorf

Der Neubau der Feuer- und Rettungswache Nord in Düsseldorf umfasst eine Feuerwache mit sieben Stellplätzen für Brandschutzfahrzeuge und eine Rettungswache mit fünf Stellplätzen für Rettungsdienstfahrzeuge. Werkstatt, Waschhalle, Sozialbereiche für weibliche und männliche Mitarbeiter und eine Tankstelle runden das Raumprogramm ab.
Die Fahrzeughallen werden eingeschossig in Stahlbetonfertigteil-konstruktion mit Außenwänden aus Sandwichelementen gefertigt und erhalten eine Dachdeckung aus Trapezblech. Das Sozialgebäude wird als Massivbau mit tragenden Mauerwerks- bzw. Stahlbetonwänden errichtet, die mit Klinker verkleidet werden. Beide Gebäude erhalten Gründächer mit extensiver Begrünung und außenliegender Entwässerung.
Dem Neubau liegt ein energetisches Konzept mit dem Ziel zugrunde, die EnEV um mindestens 30% zu unterschreiten. Dies wird unter anderem durch Maßnahmen wie Geothermie und mittels dezentraler Lüftung mit Wärmerückgewinnung erreicht.