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Nattler
Architekten

House of
Elements

Essen
Innen
Verwaltungsgebäude
Realisierung 2017
29.461 m2
LP 2—3, 5—8
Chemie-Tycoon Brenntag bezieht mit dem  »House of Elements« in Essen sein neues globales Headquarter. Architektonisch spiegelt es die Unternehmenswerte wider: Nachhaltigkeit, Sicherheit, Gesundheit und Flexibilität. Wir haben für alle Bereiche auf rund 30.000 Quadratmeter die gesamte Innenarchitektur samt Lichtplanung, Begrünung, Signalethik und Farbklima geplant und realisiert.

Connecting People: Die flexible, freundliche Innenarchitektur und Raumgestaltung repräsentiert die
offene Kommunikation innerhalb des Unternehmens – vor Ort und weltweit.



Die Magistrale des Gebäudes fungiert als kommunikative »Verbindungsplaza« zwischen Empfang, Restaurant sowie den Büro- und Besprechungsräumen.


Offenheit: Die runde Empfangstheke im
lichtdurchfluteten, großzügigen Foyer
schafft ein modernes Entrée zur Plaza.
In der Wartezone können sich Gäste über
eine große Medienwand informieren.


Kommunikativ: In den flexiblen Besprechungsräumen finden unterschiedlichste Gruppengrößen perfekte Meeting-Strukturen. Durch Glaswände, von der Magistrale einsehbar, öffnen sich die Räume für ein imaginäres Publikum. Jalousien sorgen bei Bedarf für Diskretion bei persönlichen Gesprächen.


«Kann man Unternehmensphilosophie
im Raum spürbar machen?
Wir glauben ja!»


Entlang der Magistrale eröffnen geschützte Meetingpoints Gelegenheit zu informellen Gesprächen und können ebenso als Pausen- und Wartezone genutzt werden.



Vertikal angeordnete Holzlamellen trennen
Verkehrswege und Loungebereiche elegant
voneinander ab. Die offene Anordnung des
Meeting-Points, ausgestattet mit einer
Tee- und Kaffeebar, schafft Inseln der
Begegnung und Kommunikation
für Team und Gäste.


Glas und Grün: Licht und Bäume sorgen in jeder Hinsicht für eine gute Atmosphäre.



Angelehnt an die Töne aus LeCorbusiers »Polychromie« schaffen Farbakzente erfrischende Highlights im Raum und sorgen für Orientierung im Gebäude.

Visualisierungen:
Alexander Schmitz

 

Fotos:
Christa Lachenmaier

 

Skizzen:
Thomas Höxtermann